WAVLINK Dockingstation für 3 Monitore, SM770 Docking mit Triple HDMI, Dual DP, 120W PD Eingang, 10Gbps USB A&C, 2,5G Ethernet, kompatibel mit Intel Mac, SMI-Treiber & Host USB3.2Gen2 erforderlich

    WAVLINK Dockingstation für 3 Monitore, SM770 Docking mit Triple HDMI, Dual DP, 120W PD Eingang, 10Gbps USB A&C, 2,5G Ethernet, kompatibel mit Intel Mac, SMI-Treiber & Host USB3.2Gen2 erforderlich
    • Unterstützt bis zu drei Monitore gleichzeitig
    • Vielfältige Anschlussmöglichkeiten inklusive 2,5G Ethernet
    • Erfordert SMI-Treiber-Installation
    • 120W Power Delivery
    • Kompatibel mit Windows und macOS (mit Einschränkungen)

    Die WAVLINK Dockingstation bietet eine Vielzahl von Anschlüssen und unterstützt Multi-Monitor-Setups, zeigt jedoch Einschränkungen bei der Treiberinstallation und ist nicht immer sofort einsatzbereit. Besonders für technisch versierte Anwender geeignet, erfordert sie eine gewisse Vorbereitung und ist speziell für Windows-Nutzer optimal.

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    Top-Bewertungen

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    Basierend auf 76 Bewertungen
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    Leistungsstarke Dockingstation mit vielen Anschlüssen

    Ich habe die WAVLINK Dockingstation Modell SM770 im Rahmen des Amazon-Vine-Programms getestet und möchte meine ehrliche Meinung teilen. Die Idee hinter der Dockingstation ist großartig: Sie bietet viele Anschlüsse, die Möglichkeit, drei Monitore anzuschließen, 120 W PD und 2,5 G Ethernet für einen aufgeräumten Arbeitsplatz. Ich habe das Gerät mit einem Windows-Laptop und einem Intel-basierten Mac ausprobiert. Die Verarbeitung wirkt solide und das Gehäuse ist kompakt genug, um den Schreibtisch nicht zu dominieren. Die Anschlussmöglichkeiten sind beeindruckend: drei HDMI-Ports, zwei DisplayPort-Anschlüsse, mehrere USB-A- und USB-C-Anschlüsse mit 10 Gbps sowie ein 2,5-Gigabit-Ethernet-Port. Das ist praktisch für alle, die viele Peripheriegeräte betreiben wollen. Bei der Einrichtung sollte man aber aufpassen: WAVLINK weist darauf hin, dass ein Host mit USB 3.2 Gen2 und ein SMI-Treiber benötigt werden. Das war bei mir tatsächlich der Knackpunkt. Nach der Installation des Treibers lief auf meinem Windows-Rechner alles stabil, die drei Monitore wurden erkannt und ich konnte sie mit einer Auflösung von 4K@60Hz betreiben – genau wie beworben. Der 120-W-PD-Eingang hat mein Notebook während der Last stabil geladen, was sehr angenehm ist. Auf dem Intel-Mac klappte es ebenfalls, aber nicht ohne Einschränkungen. Die Treiberinstallation war etwas fummeliger und der Klappmodus (bei zugeklapptem Laptop) funktionierte nicht in allen macOS-Versionen, wie der Hersteller schreibt. Bei meinem Test kam es gelegentlich zu kleinen Grafikflackern beim Wechseln der Energiezustände der Monitore. Es kam nicht zu totalen Abstürzen, aber das war im Alltag trotzdem ärgerlich. Die Netzwerkleistung über den 2,5G-Port war ein echter Pluspunkt: Sie war deutlich schneller als das übliche Gigabit und große Dateiübertragungen gingen spürbar flotter. Die USB-Ports liefern ebenfalls schnelle Übertragungsraten und sind somit ideal für externe SSDs. Die zwei USB-2.0-Anschlüsse sind praktisch für Maus-/Tastatur-Dongles. Was mich stört, ist die Abhängigkeit von bestimmten Host-Ports und Treibern, die die Dockingstation weniger „Plug-and-Play“ als gewünscht macht. Für Nutzer, die einfach nur ein einzelnes USB-C-Kabel anschließen wollen, könnte das frustrierend sein. Außerdem ist der Preis von 179,99 € nicht niedrig. Wenn bei euch alles sofort funktionieren soll, müsst ihr eventuell zusätzlichen Aufwand einplanen. Mein Fazit: gute Hardware, starke Ausstattung und hohe Performance, besonders für Windows-Nutzer mit kompatiblen Hosts. Mac-Nutzer sollten die Treiberhinweise beachten und mit kleinen Hürden rechnen. Wenn ihr technisch versiert seid oder bereit seid, Treiber zu installieren, ist die Dockingstation eine sehr gute Wahl für Multimonitor-Setups. Von untypischen Setups (alte Laptops, Tablets ohne volle USB-C-Funktionalität) rate ich ab. Insgesamt bekommt man viel Leistung für das Geld – mit der richtigen Vorbereitung. Kurz gesagt: leistungsstark, aber mit ein paar Stolpersteinen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen, weil die Leistung stimmt, die Abhängigkeit von Treibern und Host-Voraussetzungen aber Nerven kosten kann.

    2. Februar 2026
    Amazon
    5

    Lässt keine Wünsche offen!

    Es handelt sich um eine USB-Dockingstation mit einem SM770-Chip für die Bildschirmansteuerung. Darüber lassen sich bis zu drei Monitore an einen einzelnen Computer anschließen, wobei nicht der DisplayLink-Standard verwendet wird, sondern ein proprietäres Verfahren von Silicon Motion. Deshalb ist ein separater Treiber erforderlich, den es (derzeit) nur für diese Betriebssysteme gibt: * Windows 10 und 11 * macOS 13, 14, 15, 26 * Android 9 und höher * Ubuntu 20.04, 22.04, 23.04, 24.04, 25.04, 25.10 Dafür wird die CPU weniger belastet als bei DisplayLink (aber trotzdem etwas belastet, da der Computer das Bild komprimieren und zum Adapter schicken muss). Fürs Gaming vielleicht nicht ideal, aber für einfache Bildbearbeitung oder zum Anschauen von Videos reicht die Performance allemal aus, im Gegensatz zu DisplayLink kann man mehr als nur reine Büroarbeit machen. Benötigt wird dafür mindestens USB 3.2 am Computer. Zu beachten ist noch, dass die Dockingstation zwar drei HDMI- und zwei DisplayPort-Anschlüsse hat, aber nur drei davon gleichzeitig genutzt werden können. Bei meinen Tests mit verschiedenen Bildschirmen gab es keine Probleme; nach der Installation des Treibers funktionierte alles einwandfrei und ich konnte keine Einschränkung der Bildqualität feststellen. Die Dockingstation bietet aber noch viel mehr - zwei USB-C-Anschlüsse und einen USB-A-Anschluss mit 10 Gigabit, zwei zusätzliche USB-A-2.0-Anschlüsse (ideal für Tastatur und Maus), 2,5-Gigabit-Ethernet sowie eine Klinkenbuchse für Headset/Kopfhörer/Mikrofon. Ein 120-Watt-Netzteil ist im Lieferumfang enthalten, bis zu 100 Watt werden an den angeschlossenen Laptop weitergegeben. Bei meinen Tests hatten alle Ports und auch die Stromversorgung einwandfrei funktioniert - das Gerät hält, was es verspricht. Dabei sieht es auch schick aus und ist äußerlich einwandfrei verarbeitet. Ich kann diese Dockingstation wirklich empfehlen - sie ist zwar etwas teurer als andere, dafür funktioniert sie aber hervorragend und bietet alles, was man als normaler Anwender brauchen könnte.

    24. Januar 2026
    Alle 76 Bewertungen auf Amazon
    Dieser Bericht wurde mithilfe von KI erstellt und basiert auf echten Amazon-Bewertungen.

    Testbericht

    Basierend auf 76 Bewertungen

    KI-generiert

    Testergebnis

    Die WAVLINK Dockingstation ist eine starke Wahl für technisch versierte Anwender, die eine Multi-Monitor-Lösung mit vielen Anschlüssen benötigen. Die Treiberinstallation und der hohe Preis sind jedoch zu beachten. Besonders Windows-Nutzer profitieren am meisten, während Mac-Nutzer mit kleineren Einschränkungen rechnen müssen.

    Stärken

    Vielseitige Anschlussmöglichkeiten
    Unterstützt Multi-Monitor-Setups
    Schnelle Netzwerkverbindung über 2,5G Ethernet
    Inklusive 120W Netzteil
    Solide Verarbeitungsqualität

    Schwächen

    Treiberinstallation erforderlich, nicht Plug-and-Play
    Unterstützung für macOS mit Einschränkungen
    Preis von 179,99 EUR relativ hoch

    Für wen geeignet?

    Empfohlen für

    • Technisch versierte Anwender
    • Windows-Nutzer mit Multi-Monitor-Bedarf
    • Nutzer mit vielen Peripheriegeräten

    Weniger geeignet für

    • Anwender ohne technische Kenntnisse
    • Nutzer mit älteren macOS-Versionen

    Häufige Fragen

    5 Fragen & Antworten zum Produkt

    Kann die Dockingstation mit jedem Laptop verwendet werden?
    Nein, sie erfordert einen Host mit USB 3.2 Gen2 und die Installation eines SMI-Treibers.
    Wie viele Monitore können gleichzeitig angeschlossen werden?
    Bis zu drei Monitore können gleichzeitig betrieben werden.
    Funktioniert die Dockingstation mit macOS?
    Ja, jedoch mit bestimmten Einschränkungen und zusätzlicher Treiberinstallation.
    Welche Netzwerkgeschwindigkeit bietet die Dockingstation?
    Sie bietet eine 2,5-Gigabit-Ethernet-Verbindung für schnelle Netzwerkgeschwindigkeiten.
    Ist die Dockingstation Plug-and-Play?
    Nein, vor der Nutzung muss ein spezieller Treiber installiert werden.

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