DJI Neo 2 (nur Drohne), Leicht und Faltbar, Start und Landung auf der Handfläche, Gestensteuerung, ActiveTrack, Omnidirektionale Hinderniserkennung, 4K-Drohne für Einsteiger

- Gestensteuerung und App-Steuerung
- Kompaktes und leichtes Design
- Gute Bildqualität bei Tageslicht
- Eingeschränkte Flugzeit pro Akku
- Omnidirektionale Hinderniserkennung
Die DJI Neo 2 Drohne überzeugt durch ihre Kompaktheit und innovative Steuerungsoptionen, insbesondere die Gestensteuerung. Sie ist ideal für spontane Aufnahmen geeignet, stößt jedoch bei Wind und in lichtarmen Umgebungen an ihre Grenzen.
Top-Bewertungen
Eine echte Innovation, würde ich wieder kaufen
Um die Drohne zu fliegen, braucht man eine Haftpflichtversicherung und eine Registrierung bei der Luftfahrtbehörde. Ein Drohnenführerschein ist nicht nötig. Die Versicherung kostet mich ca. 40 € pro Jahr, und deckt alle meine Drohnen unter 250 g ab. Warum ich diese - in der Grundausstattung - gekauft habe: *) Ich möchte meine Freizeitvideos ein bisschen mit Drohnenaufnahmen aufpeppen, dafür aber kein schweres und voluminöses Equipment mit Fernsteuerungskonsole, Akkus und Ladestation mitschleppen. Diese hier hat samt Akku 151 g und passt in die Schachtel mit ca. 18x15x4,5 cm. Das ist ziemlich genau DIN A5. Laden kann man den Akku auch im Gerät, es gibt eine USB-C-Buchse. Fernsteuern lässt sich das Ganze mit Gesten, oder optional mit einer App am Smartphone. *) Die Drohne hat einprogrammierte Flugsequenzen. Sie kann einem folgen, einen umkreisen, eine cineastisch wirkungsvolle Sequenz rund um einen abfliegen, und vieles mehr. Ohne Fernsteuerkonsole oder Smartphone. Das war mir wichtig, weil ich das nicht im Bild haben möchte, und ich mich nicht auf irgendwelche Flugmanöver mit sowas konzentrieren möchte. Will man damit gezielt irgendwelche Objekte abfliegen, gibt es immer noch die App, die vollständige manuelle Kontrolle ermöglicht. Die Gestensteuerung reicht aber vollkommen aus, um die Drohne höher/niedriger, näher/entfernter, von vorne/hinten, mehr rechts/links, etc. zu fliegen. Will man das Gewinke nicht auf dem Video haben, kann man das ja leicht schneiden. Eine Funkfernsteuerung hingegen nicht. *) Mein Selfiestick, der übrigens schwerer ist, als diese Drohne, kann zuhause bleiben. Ebenso ein Stativ für die Actioncam. Das Gerät landet kameragesteuert und mit Abstandssensor präzise auf der Handfläche. Mein faltbares "Helipad" - um zu vermeiden, dass die Drohne beim Landen Dreck aufwirbelt - ist auch nicht nötig. Man kann sogar den Originalton des eingebauten Mikrofons mitschneiden, wozu es einen Geräuschfilter gibt, der das Rotorgeräusch minimiert. Was man aber wissen sollte: *) Die Gestensteuerung funktioniert natürlich nur, wenn man selber im Bild ist. Sonst muss man aufs Smartphone zurückgreifen. Das warnt einen auch, wenn der Akku zu 50% leer ist, und man kann dann den Rückflug einleiten, oder weiter filmen, wenn die Drohne ohnehin in der Nähe ist. Ist der Akku fast leer, landet die Drohne - wie jede andere auch. Wenn das weiter weg ist: Viel Spaß beim Suchen. *) Die Drohne hat fest verbaute Rotorschutzkäfige und zwei Ersatzpropeller werden mitgeliefert. Es gibt auch einen Kollisionsschutz, den man auf umfliegen oder schweben bleibend einstellen kann. Das wird natürlich seine Grenzen haben, wenn man sich auf dem Mountainbike durch Gestrüpp verfolgen lässt. *) Die Höchstgeschwindigkeit beträgt ca. 43 km/h, allerdings natürlich durch die Luft und nicht über Grund. Mit 43 km/h Gegenwind bleibt sie also stehen. Seinem Auto folgen wird nur beschränkt gehen. Für sehr schnelle Drohnen gibt es übrigens Beschränkungen, weil die durch deren hohe kinetische Energie bei einer Kollision sehr gefährlich sind. *) Die Drohne ist klein und leicht, daher auch der Akku und damit die Flugzeit, wozu ich nichts sagen kann, weil das ja sehr stark vom Wind und der Fluggeschwindigkeit abhängt. Will man ohne Aufladen lange Sequenzen aufnehmen, geht das nicht. Aber auch ein Akkuwechsel würde die Sequenz unterbrechen, und man hat damit einen Schnitt in der Bildfolge. *) Die Reichweite ist natürlich gegenüber herkömmlichen Drohnen stark eingeschränkt, zumindest in der Grundausstattung ohne Fernsteuerungskonsole. Auf Gesten kann das Gerät natürlich nur reagieren, wenn die Kamera die auch sieht, und die Reichweite von Smartphones ist auch nicht für größere Distanzen ausgelegt ist. Man muss zwar alle Drohnen auf Sicht fliegen, und die Reichweite genügt mir dafür, aber für Panoramaaufnahmen aus großer Höhe (mehr als 120 m darf man ohnehin nicht) oder ausgedehntere Rundflüge würde ich das Gerät nicht empfehlen. *) Ein Tipp: Die Smartphone-App bietet noch weitere Flugprogramme, die man vom Smartphone auf die Drohne laden kann, ohne beim Fliegen dann das Smartphone zu benötigen. Die kann man dann über das Displaymenü abrufen. Mein Fazit: Die Idee mit den eingebauten Flugprogrammen und der Gestensteuerung ist ein echtes Novum. Damit kann man sehr wirkungsvolle Aufnahmen machen, ohne sich mit schwerem/voluminösem Equipment und vor allem dem Pilotieren der Drohne zu belasten.
Sehr gute DJI-Drohne für Einsteiger und fortgeschrittene
Ich nutze die DJI Neo 2 nun seit einigen Tagen und bin insgesamt sehr zufrieden. Besonders beeindruckt hat mich die Gestensteuerung: Die Drohne reagiert schnell und zuverlässig, was die Bedienung überraschend intuitiv macht – selbst ohne vorherige Erfahrung mit Drohnen. Für Einsteiger ist die Neo 2 ideal geeignet. Das Setup ist unkompliziert, die Flugstabilität hoch und dank der zahlreichen automatischen Sicherheitsfunktionen fühlt man sich jederzeit gut abgesichert. Auch bestehende DJI-Nutzer finden sich sofort zurecht, da die App und die Menüführung dem gewohnten DJI-Standard entsprechen. Die Aufnahmen sind klar, stabil und liefern für diese kompakte Drohne eine sehr gute Bildqualität. Gerade für spontane Clips, Selfies oder kurze Reisevideos ist sie perfekt. Die geringe Größe und das niedrige Gewicht machen sie außerdem zu einem idealen Begleiter für unterwegs. Insgesamt eine sehr gelungene Drohne, die sowohl Anfänger als auch DJI-Fans überzeugt. Klare Kaufempfehlung.
Testbericht
Basierend auf 1.110 Bewertungen
Testergebnis
Die DJI Neo 2 bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger und Fortgeschrittene, die eine kompakte, leicht transportable Drohne suchen. Ihre Gestensteuerung und die Qualität der Aufnahmen sind beeindruckend, jedoch sollte man sich der Einschränkungen bei Wind und schwachem Licht bewusst sein. Insgesamt ist sie eine sehr empfehlenswerte Wahl für Freizeitnutzer.
Stärken
Schwächen
Für wen geeignet?
Empfohlen für
- Einsteiger
- Vlogger
- Reisende
Weniger geeignet für
- Professionelle Filmemacher
- Nutzer bei starkem Wind
Häufige Fragen
5 Fragen & Antworten zum Produkt
Benötige ich eine Haftpflichtversicherung für die Drohne?
Kann die Drohne bei starkem Wind verwendet werden?
Wie lange hält der Akku der DJI Neo 2?
Funktioniert die Gestensteuerung auch ohne Smartphone?
Ist die Drohne auch für Nachtaufnahmen geeignet?
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